Auch unbezahlte Sportler und Trainer sind in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert

SportplatzSportlerinnen und Sportler stehen während ihres Trainings jedenfalls dann unter Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie sich in einem Vertrag gegenüber einem das Management der Mannschaft betreibenden weiteren Verein zahlreichen Verpflichtungen unterworfen haben, die über das reine Handballspielen in einem Verein hinausgehen. Dies gilt auch dann, wenn sie hierfür keine Vergütung, sondern lediglich Ersatz ihrer Fahrtkosten erhalten. Sie sind dann als Beschäftigte in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert, so dass Unfälle während ihrer versicherten Tätigkeit als Arbeitsunfälle zu entschädigen sind. Dies hat der 2. Senat des Bundessozialgerichts am 23. April 2015 im Falle einer Handballerin entschieden, die während des Trainings mit ihrer in der Zweiten Bundesliga spielenden Vereinsmannschaft eine Verletzung erlitten hatte.

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TRIALOG.tv – Ausgabe 02/15

Was die geplanten Reformen des Erbschaftsteuerrechts bedeuten und wie ein kaufmännisches Frühwarnsystem von DATEV die wirtschaftliche Lage im Unternehmen überwacht zeigen wir Ihnen in unserer TRIALOG.tv – Ausgabe 02/15.



Vorlage von Kasseneinzeldaten

Alte Kasse, 1900, NationalMit Urteil vom 16. Dezember 2014 X R 42/13 hat der X. Senat des BFH entschieden, dass Einzelhändler nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung verpflichtet sind, im Rahmen der Zumutbarkeit sämtliche Geschäftsvorfälle einschließlich der über die Kasse bar vereinnahmten Umsätze einzeln aufzuzeichnen.

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Merkblatt zum Kindergeld 2015

iStock_Kinder_monkeybusinessimagesDas Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hat das neue Kindergeld-Merkblatt 2015 veröffentlicht.

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in Vino veritas?

dance-116802_1280Die Aufwendungen eines freiberuflich tätigen Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers für den Erwerb von Wein zum Ausschank anlässlich von Besprechungen mit Mandanten und Fachkollegen sind Bewirtungsaufwendungen. Diese Aufwendungen sind daher nur dann absetzbar, wenn die entsprechenden Formvorschriften gewahrt sind (FG Münster, Urteil v. 28.11.2014 – 14 K 2477/12 E,U).

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